WARUM SCHEITERN GUTE SCHALTUNGEN NICHT AUF DEM PAPIER — SONDERN ERST BEIM KUNDEN?
Die Berechnung stimmte. Der Prototyp lief. Und acht Monate später fällt das Gerät im Feld aus — bei Feuchte, bei Kälte, bei Volllast. Der Fehler stand nie im Schaltplan. Er stand in dem, was niemand gerechnet hat.
DAS EIGENTLICHE PROBLEM IST NICHT DIE THEORIE. ES IST DIE LÜCKE DAZWISCHEN.
Lehrbücher erklären die Physik. Datenblätter liefern Zahlen. Normen fordern Nachweise. Doch keine dieser Quellen sagt Ihnen, welcher Beitrag Ihre Fehlerbilanz wirklich dominiert, warum der Elektrolytkondensator zum zweiten Mal ausfällt oder weshalb ein Wechselstromrelais an Gleichspannung nach 3.000 Schaltspielen verschweißt. Genau dort entstehen Verzögerungen, Nacharbeit und Feldrückläufer.
EIN NACHSCHLAGEWERK, DAS DIE RECHNUNG ZU ENDE FÜHRT
Dieses Werk verbindet auf 544 Seiten die physikalischen Grundlagen mit der Auslegungspraxis — vom Kirchhoffschen Satz bis zur Serienfreigabe. In 39 Kapiteln, 694 Tabellen und über 100 vollständig durchgerechneten Bemessungsfällen, die jeden Zwischenschritt zeigen und am Ende benennen, welcher Anteil das Ergebnis bestimmt.
DAS ERWARTET SIE
Passive und aktive Bauelemente, Halbleiterphysik, Transistoren und Leistungsschalter
Verstärker, Rückkopplung, Stabilität, Filter, Rauschen und Störfestigkeit
Digitaltechnik, Speicher, programmierbare Logik, Mikrocontroller und Datenwandler
Stromversorgungen, Schaltwandler, Hochfrequenztechnik und Leiterplattenentwurf
Sensorik, Optoelektronik, Antriebe, Speichertechnik und Ladeverfahren
Regelungstechnik, Signalverarbeitung, netzgekoppelte Wandler und Übertragungsverfahren
Isolationstechnik, funktionale Sicherheit, Simulation und Feldbusse
Wärmemanagement, Fertigung, Serienanlauf, Fehleranalyse und Entwurfsmethodik
Neun Anhänge mit zwei Formelsammlungen, Normverzeichnissen, Prüflisten und Glossar
IHR NUTZEN
Sie erkennen den dominierenden Fehleranteil, statt an der falschen Stelle zu optimieren
Sie bemessen Bauteile mit Reserve — nach zugesicherten, nicht nach typischen Werten
Sie vermeiden die Auslegungsfehler, die im Labor unsichtbar bleiben und im Feld auffallen
Sie führen Nachweise für Sicherheit, Isolation und Verträglichkeit systematisch statt nachträglich
Sie sparen Entwicklungsschleifen: jeder früh gefundene Fehler kostet ein Zehntel
Sie haben Formeln, Grenzwerte und Prüflisten an einem Ort statt in zwanzig Quellen
FÜR WEN DIESES BUCH GESCHRIEBEN IST
Entwicklungsingenieurinnen und -ingenieure, die Baugruppen bis zur Serienreife bringen
Studierende der Elektrotechnik, die den Schritt von der Vorlesung zur Auslegung suchen
Technikerinnen, Techniker und Meister in Instandhaltung, Prüffeld und Inbetriebnahme
Quereinsteiger aus benachbarten Fachgebieten, die belastbare Grundlagen brauchen
Erfahrene Praktiker, die ein verlässliches Nachschlagewerk am Arbeitsplatz wollen
JETZT SICHERN
Stellen Sie dieses Werk neben Ihren Messplatz — und rechnen Sie beim nächsten Entwurf mit dem, was zählt.