Wenn Ihre Gedanken mit Silizium verschmelzen, wo beginnt dann Ihr Selbst? Die traditionelle Philosophie definiert das Selbst als eine abgegrenzte Einheit, doch neuronale Modifikation droht, das biologische „Ich“ aufzulösen.
Welche Vorteile bietet das?
– Die ontologischen Veränderungen, die durch Neurotechnologie ausgelöst werden, meistern.
– Die verschwimmenden Grenzen zwischen biologischer und synthetischer Identität verstehen.
– Die philosophischen Implikationen erweiterter Kognition erfassen.
Die Zukunft der Persönlichkeit in einer postbiologischen Welt antizipieren.
Unvergleichliche Tiefe durch 210 sorgfältig ausgewählte Konzepte, die in 21 kapitelbezogenen Anhängen für umfassende technische Kenntnisse dargestellt werden.
Wie sieht der Fahrplan aus?
1 – Der Geist in der Maschine: Historische Grundlagen des Selbst
2 – Die bio-digitale Schnittstelle: Neuronen und Silizium verbinden
3 – Das beständige „Ich“: Diachrone Identität im Wandel
4 – Neuronale Plastizität und das Selbst: Wie Modifikation den Charakter verändert
5 – Der erweiterte Geist: Identität jenseits des Schädels
6 – Phänomenologische Subjektivität: Die Qualität veränderter Erfahrung
7 – Die Bündeltheorie des Geistes: Dekonstruktion des zentralen Ichs
8 – Neuronale Handlungsfähigkeit und Autonomie: Wer zieht die Hebel?
9 – Das Schiff des Theseus: Allmähliche Ersetzung biologischer Substrate
10 – Verkörperte Kognition: Die Rolle des Körpers in der Identität
11 – Posthumane Person: Rechtliche und moralische Grenzen
12 – Kybernetische Organismen: Die Synthese von Mensch und Maschine
13 – Das narrative Selbst: Die eigene Lebensgeschichte neu schreiben
14 – Bewusstsein und Komplexität: Integrierte Informationen in Gehirn-Maschine-Schnittstellen
15 – Technologische Singularität: Das Ende der menschlichen Identität?
16 – Gedächtnis und Identität: Künstliche Erinnerung und das „Ich“
17 – Der globale Arbeitsbereich: Identitätsübertragung über verschiedene Knotenpunkte hinweg
18 – Transhumanistische Ontologie: Die Philosophie des Werdens
19 – Neuronale Souveränität: Die Grenzen des privaten Bewusstseins
20 – Funktionalismus und das Selbst: Identität als ein Set von Funktionen
21 – Die Zukunft des Seins: Eine neue Definition von Personsein
Wer ist die Zielgruppe?
Dieses Buch richtet sich an Philosophen, Neurowissenschaftler und Zukunftsforscher, die das Wesen der Identität erforschen.
Wie können Sie aktiv werden?
Sichern Sie sich Ihr Selbstgefühl, bevor die Grenzen der Individualität für immer verschwinden.
Gehen Sie in die Zukunft der menschlichen Identität und sichern Sie sich Ihre neuronale Souveränität.