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Dämonen zu bekämpfen ist ihr Job. Sich in einen zu verlieben? Das muss ein Witz sein.
Ein dunkler Fluch verwandelt Hexe Lily Murray in das Monster, das sie sonst immer jagt – eine Dämonin, mitsamt tödlicher Instinkte und dem verzweifelten Wunsch, es rückgängig zu machen. Aber dann trifft sie Alek, einen umwerfend heißen Dämon, der ihr nur zu gerne „hilft“. Sein Angebot könnte sie retten – oder in die Falle locken.
Für Alek ist Lily die perfekte Gefährtin, und er würde alles dafür tun, sie zu behalten – auch sicherstellen, dass sie sich nie zurückverwandelt. Denn dann wäre ein Paarbund nicht mehr möglich. Während er ihr also das Dämonen-Leben beibringt, schmiedet er einen Plan: Sie verführen, für sich gewinnen und sie überzeugen, auf der Dunklen Seite zu bleiben.
Lily muss sich entscheiden – ihre eigene dämonische Natur bekämpfen oder sich auf den Dämon einlassen, der sie mit Versprechen von ewiger Liebe lockt?
Tropes:
Enemies to Lovers, He Falls First, Found Family, Forced Proximity
Nadine Mutas schreibt Liebesromane, die gleichermaßen lustig und feurig sind. Sie hat mit ihren Büchern mehrere Preise gewonnen, aber leider noch keinen Jahresvorrat an Kaffee.
Nachdem sie Fächer studiert hat, die zwar Spaß machen, aber weniger geeignet sind, um damit ihren Lebensunterhalt zu verdienen (Japanologie und Indologie), hat sich Nadine dazu entschlossen, ihre verrückten Fantasien auszuleben, für deren Niederschrift sie sogar bezahlt wird. Normalerweise kann man sie aus der Reserve locken, indem man mit ihr ein Gespräch über Sprachen beginnt (Stichworte: Indoeuropäische Familie; Beziehung zwischen Sanskrit und Altgriechisch), und dann kann man sie eine Stunde lang dabei beobachten, wie sie sich darüber ereifert.
Sie lebt in Deutschland mit ihrer College-Liebe, ihrer geliebten kleinen Dämonenbrut und drei schwarzen Katzen, die darauf versessen sind, sie zu Tode zu knuddeln (Klarstellung: Ihr Mann und ihre Kinder wollen sie lieber lebend. Bei den Katzen ist sie sich da nicht so sicher.) Wenn sie nicht gerade schreibt, findet man sie auf dem Bogenschießplatz, wo sich das Schießen auf Dinge mit scharfen Pfeilen als ausgezeichnete meditative Übung erwiesen hat.