Kathrin Hartmann, die unbestechliche Kritikerin aller Greenwashing-Methoden, legt mit ihrem Essay die neuralgischen Punkte der Klimaschutz- und Artensterben-Debatte frei und entwirft eine Perspektive, was nun zu tun ist.
Kathrin Hartmann studierte in Frankfurt/Main Kunstgeschichte, Philosophie und Skandinavistik. Sie war Politikredakteurin bei der »Frankfurter Rundschau« und Textredakteurin beim Magazin »Neon«. Seit 2009 ist sie freie Journalistin und Buchautorin in München. Ihre Bücher »Aus kontrolliertem Raubbau« und »Die grüne Lüge« sind im Blessing Verlag erschienen. Letzteres wurde sowohl als Film (zusammen mit Regisseur Werner Boote) wie auch als Buchveröffentlichung ein großer Erfolg. Hartmann schreibt für den »Freitag«, die »Frankfurter Rundschau« und die "Süddeutsche Zeitung" und arbeitet im Rechercheteam von »Die Anstalt« im ZDF und »Mitternachtsspitzen« im WDR. Zuletzt erschien ihr Buch »Öl ins Feuer: Wie eine verfehlte Klimapolitik die globale Krise vorantreibt« bei Rowohlt (2024). Kathrin Hartmann lebt und arbeitet in München.