»Unglaublich anrührend.« Volker Weidermann / ZDF - Das Literarische Quartett
»Alles ist möglich«: »Es gibt ganz einfach Dinge im Leben, die wir keinem Menschen erzählen.« Nach siebzehn Jahren kehrt Lucy Barton zum ersten Mal in ihre Heimatstadt Amgash in Illinois zurück, um ihre Geschwister zu besuchen. Elizabeth Strout erzählt in ihrem international gefeierten Roman unvergessliche Geschichten über die Menschen einer amerikanischen Kleinstadt, die sich nach Liebe und Glück sehnen, aber oft Kummer und Schmerz erleben. Geschichten über die Natur des Menschen in all seiner Verletzlichkeit und Stärke – und über die Sehnsucht, verstanden zu werden.
»Mit ›Alles ist möglich‹ hat sich die Bestsellerautorin endgültig in die Reihe der großen amerikanischen Literaten eingeschrieben.« SPIEGEL ONLINE
Elizabeth Strout wurde 1956 in Portland, Maine, geboren. Sie zählt zu den großen amerikanischen Erzählstimmen der Gegenwart. Ihre Bücher sind internationale Bestseller und preisgekrönt. Für ihren Roman »Mit Blick aufs Meer« erhielt sie den Pulitzerpreis. »Die Dinge, die wir nicht sagen« ist Finalist des Booker Prize 2026. Bereits mit »Oh, William!« und »Die Unvollkommenheit der Liebe« war sie für den renommierten Literaturpreis nominiert. Für ihr Gesamtwerk wurde sie mit dem Siegfried Lenz Preis ausgezeichnet. Elizabeth Strout lebt in Maine und in New York City.
Sabine Roth übersetzt Literatur aus dem Englischen, u. a. Jane Austen, John le Carré, V.S. Naipaul, Lily King und Richard Osman.