Wird mir ein bösartiger Geist die Seele aus dem Leib reißen?
Das nämlich glaubt meine beste Freundin und ehemalige Polizeikollegin Patience wird passieren.
Mein Name ist Amanda Harper und ich bin paranormale Detektivin bei der Blue Moon Investigations Agency.
Das heißt, seit heute!
Und mein erster Fall ist im örtlichen Einkaufszentrum, wo verängstigte Kunden hysterisch behaupten, ein Geist habe sie in den Aufzügen angegriffen. Nicht nur in einem Aufzug, sondern allen. Klingt nach einem einfachen Fall, oder?
Das habe ich mir auch gedacht, aber nichts im Leben hat mich auf das Chaos vorbereitet, das mir hier bevorsteht. Trotz all dieses Irrsinns, der Verfolgungsjagden und der unerwarteten Kämpfe muss ich diesen Fall lösen, um meine Anstellung zu rechtfertigen.
Leider habe ich keine Ahnung, von dem was ich hier tue, ich bin immer noch offiziell bei der Polizei, jetzt in der Kündigungsfrist, und ich habe heute Abend eine Verabredung.
Ich werde den Geist finden, da bin ich mir sicher, aber warum nur habe ich meine etwas aufsässige beste Freundin Patience Woods eingeladen, mir zu helfen.
Machen Sie sich auf eine Menge bissigen Humor gefasst, wenn Amanda Harper sich als Ghost Buster versucht.
Als Steve Higgs seinen Debütroman "Paranormal Nonsense" schrieb, war er Captain in der britischen Armee. Natürlich hätte er gerne behauptet, er hätte einen dieser Berufe ausgeübt, die die Regierung offiziell leugnet – ständig unter falschem Namen unterwegs, weil er noch immer auf mehreren Beobachtungslisten steht. Tatsächlich aber begann er seine Karriere als Mechaniker.
Nicht wie Jason Statham im gleichnamigen Film, der als Auftragskiller durch die Gegend schleicht, sondern eher wie einer dieser zwielichtigen Typen, die einem ein Vermögen abknöpfen und das Auto eine Woche lang behalten – obwohl man nur wegen eines quietschenden Türscharniers gekommen ist.
In der Schule interessierte ihn fast kein Fach, außer kreatives Schreiben, für das er mit zehn Jahren seinen ersten Preis gewann. Wobei "erster Preis" vermuten lässt, dass es mehrere gab ... was nicht der Fall ist.
Vielleicht werden weitere Auszeichnungen noch kommen, aber bis dahin genießt er es, Krimis, Urban-Fantasy-Geschichten und Thriller zu schreiben – und behauptet, dass mehr als hundert Bücher in seinem Kopf Schlange stehen und darauf warten, veröffentlicht zu werden.
Heute lebt er, nach seinem Abschied aus dem Militär, mit zwei übermütigen Dackeln im Südosten Englands.
Umgeben von sanften Hügeln, mächtigen Burgen und Weinbergen kann er sich kaum vorstellen, jemals wegzugehen – das Bier ist einfach zu gut.