Das Paranormale? Ist doch alles Blödsinn. Doch beim Versuch, das zu beweisen, könnte man leicht den Tod finden.
Als ein Meistervampir anfängt, Leute in seiner Heimatstadt umzubringen, nimmt der paranormale Ermittler, Tempest Michaels, das persönlich...
... und schon bald wird aus einem Rennen um die Zeit ein Kampf um sein Leben.
Er glaubt nicht an das Paranormale, hat aber reichlich Kunden mit Fällen, die zu verrückt sind, als dass die Polizei sich damit abgeben würde.
Das meiste davon ist reiner Blödsinn. Doch als schon das dritte Opfer mit einer Bisswunde an ihrem leblosen Hals aufgefunden wird, kann er da die Möglichkeit ausschließen, dass diesmal doch ein ech-tes Monster am Werk ist?
Mit Hilfe seines Kumpels aus der Militärzeit, einer desillusionierten Polizistin, seinen Freunden aus dem Pub, seinen Hunden und seiner Mutter (warum hab ich noch keine Enkel, Tempest), versucht der paranormale Ermittler die Morde zu stoppen, und wenn es sein Leben kostet...
... doch als seine Ermittlungen die Aufmerksamkeit der Kreatur wecken, geraten plötzlich seine Familie und Freunde in Gefahr.
Als Steve Higgs seinen Debütroman "Paranormal Nonsense" schrieb, war er Captain in der britischen Armee. Natürlich hätte er gerne behauptet, er hätte einen dieser Berufe ausgeübt, die die Regierung offiziell leugnet – ständig unter falschem Namen unterwegs, weil er noch immer auf mehreren Beobachtungslisten steht. Tatsächlich aber begann er seine Karriere als Mechaniker.
Nicht wie Jason Statham im gleichnamigen Film, der als Auftragskiller durch die Gegend schleicht, sondern eher wie einer dieser zwielichtigen Typen, die einem ein Vermögen abknöpfen und das Auto eine Woche lang behalten – obwohl man nur wegen eines quietschenden Türscharniers gekommen ist.
In der Schule interessierte ihn fast kein Fach, außer kreatives Schreiben, für das er mit zehn Jahren seinen ersten Preis gewann. Wobei "erster Preis" vermuten lässt, dass es mehrere gab ... was nicht der Fall ist.
Vielleicht werden weitere Auszeichnungen noch kommen, aber bis dahin genießt er es, Krimis, Urban-Fantasy-Geschichten und Thriller zu schreiben – und behauptet, dass mehr als hundert Bücher in seinem Kopf Schlange stehen und darauf warten, veröffentlicht zu werden.
Heute lebt er, nach seinem Abschied aus dem Militär, mit zwei übermütigen Dackeln im Südosten Englands.
Umgeben von sanften Hügeln, mächtigen Burgen und Weinbergen kann er sich kaum vorstellen, jemals wegzugehen – das Bier ist einfach zu gut.