Im Mittelpunkt steht Denise Baudu, eine junge Frau aus der Provinz, die in der Welt des modernen Konsums ihren Platz sucht, während um sie herum alte Geschäftsformen untergehen und neue Machtverhältnisse entstehen.
Émile Zola zeichnet ein präzises Bild einer Gesellschaft im Umbruch: zwischen Verführung und Ausbeutung, Fortschritt und Verlust, Traum und Realität.
Der Roman ist zugleich Liebesgeschichte, Sozialstudie und scharfe Analyse des aufkommenden Kapitalismus.
Ein zeitloses Werk über Begehren, Arbeit und die Mechanismen einer Welt, in der alles zur Ware wird.