Streng genommen, kann man über "Gott" und die "Welt" nicht schreiben. Für Immanuel Kant sind sie "Ideen", die gedacht werden müssen, um etwas Anderes zu erkennen, aber selbst kein Gegenstand von Erkenntnis. So betrachtet, geht es im Folgenden um Weltliches und Überschreitendes, und zwar aus der Perspektive einer "konsequentialistischen" Reflexion, die davon ausgeht, dass alles eine Folge von etwas ist und eine Reihe von Folgewirkungen hat.
Thomas Gil lehrt Philosophie an der TU Berlin mit den Schwerpunkten Handlungstheorie und Ethik, Metaphysik, Philosophie des Geistes und Sprachphilosophie.
Thomas Gil lehrt Philosophie an der TU Berlin mit den Schwerpunkten Handlungstheorie und Ethik, Metaphysik, Philosophie des Geistes und Sprachphilosophie.