FilmMusik - Musik in der Filmkomödie

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· FilmMusik Book 3 · edition text + kritik
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Humor ist ein schwieriges Thema, Humor und Musik noch mehr, aber in der Filmgeschichte ist ihre Verbindung zu wichtig, als dass sie weiterhin übersehen werden dürfte. Die Beiträge des neuen Bands der Reihe "FilmMusik" widmen sich den verschiedenen Aspekten dieses komplexen Themas. Literatur zu Musik in Film, Fernsehen und Videospielen ist in den vergangenen 30 Jahren explosionsartig angewachsen. Dabei sind mehr und mehr Genres in den Blick der Forschung geraten: Western, Musicals, Thriller, Science-Fiction, Fantasy, Melodramen ... Auffällig durch ihre weitgehende Abwesenheit ist jedoch bislang die Filmkomödie, zentraler Bestandteil fast aller Filmkulturen der Welt. In filmwissenschaftlicher Forschung zur Filmkomödie kommt Musik kaum vor, ebenso wenig in Arbeiten zu Humortheorien, -geschichte oder -praxis; und auch die Filmmusikologie hat bis jetzt nicht viel, und noch weniger Grundsätzliches zur Filmkomödie zu sagen gewusst. Der Band nimmt das Thema unter verschiedenen theoretischen Aspekten, musikalischen Idiomen, nationalen Traditionen und Gattungsperspektiven in den Blick. Die Beiträge befassen sich mit filmmusikalischen Gags, Jazz als Idiom für Satire und Parodie in Film- und Fernsehgeschichte, Frank Zappas und Tony Palmers "200 Motels", Musik und Komödie im stalinistischen Kino und zu Musik in Horrorkomödien.
Humor ist ein schwieriges Thema, Humor und Musik noch mehr, aber in der Filmgeschichte ist ihre Verbindung zu wichtig, als dass sie weiterhin übersehen werden dürfte. Die Beiträge des neuen Bands der Reihe "FilmMusik" widmen sich den verschiedenen Aspekten dieses komplexen Themas. Literatur zu Mu...

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About the author

Guido Heldt, geb. 1965, Senior Lecturer in Music an der University of Bristol. Studium der Musikwissenschaft, Philosophie und Kunstgeschichte in Münster, am King's College London und in Oxford. Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der FU Berlin (1997–2003), Gastdozentur an der Wilfrid Laurier University, Waterloo/ Kanada (2003). Mitherausgeber von "Plurale.Zeitschrift für Denkversionen" (2001–2010) und der "Kieler Beiträge zur Filmmusikforschung" (seit 2008). Veröffentlichungen zur britischen Musik im 20. Jahrhundert, zur Filmmusiktheorie (ein Buch über Filmmusik und Erzähltheorie ist im Druck), zu Komponistenfilmen und zum musikalischen Film im "Dritten Reich".
Guido Heldt, geb. 1965, Senior Lecturer in Music an der University of Bristol. Studium der Musikwissenschaft, Philosophie und Kunstgeschichte in Münster, am King's College London und in Oxford. Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der FU Berlin (1997–2003), Gastdozentur an der Wilfrid Laurier Univer...

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