Katharina, von Brandnarben entstellt, glaubt fest daran, nie einen Partner zu finden, bis sie auf den Kartellchef Makar aufmerksam wird. Ausgerechnet in ihn verliebt sie sich! Dabei ist der große Altersunterschied ihr kleinstes Problem.
Makar, dem Mafiaboss aus St. Petersburg, fällt es schwer Gefühle zuzulassen. Als er Katharina trifft, gerät sein kaltes Herz aus dem Takt. Die junge Frau geht ihm unter die Haut, aber er scheut davor zurück, sie in seine Welt aus Verbrechen und Gefahr hineinzuziehen. Außerdem ist er unsicher, wie sie zu seiner dominant-sadistischen Veranlagung steht. Ein Kampf zwischen Verstand und Herz beginnt. Wird am Ende die Liebe siegen oder holt ihn seine Vergangenheit doch wieder ein?
Eine gefühlvolle erotische Geschichte, die den Leser nach St. Petersburg entführt und ihm einen Blick in die geheimnisvolle Welt aus Dominanz und Unterwerfung ermöglicht.
Lisa Skydla ist 1971 geboren, gelernte Datenverarbeitungskauffrau und lebt heute mit ihrer Familie im wunderschönen Rhein-Lahn-Gebiet.
Im Alter von etwa zehn Jahren bekam die heutige Autorin ein Buch in die Hand, von dem sie so enttäuscht war, dass sie beschloss, selbst etwas zu schreiben. Aus den Mini-Liebesromanen für Klassenkameradinnen wurden dann nach und nach richtige Bücher.
Als sie in die fantastische Welt des SM fand, wurde das Pseudonym „Lisa Skydla“ geboren. Eigentlich sind das die beiden Namen ihrer Pferde, die jetzt als Autorenname für die SM-Liebesromane herhalten. Wobei es ihr extrem wichtig ist, einen Einblick in die Welt des SM zu geben. Den Menschen zu zeigen, dass diese Art Liebe großes Vertrauen erfordert und nichts Perverses oder Abartiges ist. Vieles hat sie selbst erlebt und genossen, einiges ist nur ihrer Fantasie entsprungen. Was davon was ist, überlässt sie der Vorstellungskraft ihrer Leser.
Allerdings sind die SM-Szenen nur die Sahnehäubchen innerhalb der Geschichten. Lisa Skydla schreibt Bücher über Beziehungen, Liebe und Gefühle für ganz normale Menschen.
Ihre Geschichten haben den Hintergrund, die Leser zu bestärken sie nicht verbiegen zu lassen, zu sich selbst zu stehen und zu erkennen, dass jeder Mensch wertvoll ist.