Licht ist nicht nur das, was wir sehen; es ist ein siebendimensionales Feld unendlicher Information.
Herkömmliche Bildgebungsverfahren reduzieren die Fülle der Realität auf flache 2D-Pixel und verlieren so Tiefe, Richtung und zeitliche Nuancen des Lichts.
Welche Vorteile bietet das?
– Die 7D-plenoptische Funktion beherrschen, um jede visuelle Szene perfekt darzustellen.
– Die mathematische Konvergenz von Raum, Zeit und Wellenlänge verstehen.
Die Lichtfeldtheorie von den Einschränkungen von Hardware und Linsen entkoppeln.
Fortgeschrittene Rechenmodelle für die Strahlungsverteilung und -rekonstruktion erschließen.
Unvergleichliche Tiefe durch 210 sorgfältig ausgewählte Konzepte, die in 21 kapitelbezogenen Anhängen für umfassende technische Beherrschung dargestellt werden.
Wie sieht der Fahrplan aus?
1 – Die Entstehung der Plenoptik: Die volle Realität des Lichts definieren
2 – Die Dimensionen der Strahlung: Raum und Richtung dekonstruieren
3 – Geometrie des Gesichtsfelds: Euklidischer Raum und Lichtbahnen
4 – Der Vektor des Sehens: Winkelverteilung und Blickrichtung
5 – Die zeitliche Dimension: Licht im Zeitverlauf erfassen
6 – Das chromatische Spektrum: Wellenlänge als siebte Dimension
7 – Grundlagen des Lichtfelds: Von der 7D- zur 4D-Vereinfachung
8 – Die Strahlungstransportgleichung: Wie Licht mit Medien interagiert
9 – Phasenraumoptik: Verbindung von Positionen und Impulsen
10 – Lambertsche Realität: Modellierung von Oberflächenreflexionen
11 – Das Fourier-Slice-Theorem: Frequenzbereichsanalyse des Lichts
12 – Geometrische Optik und Raytracing: Die linearen Pfade der plenoptischen Funktion
13 – Welle-Teilchen-Dualismus: Wenn Strahlmodelle versagen
14 – Abtasttheorie in höheren Dimensionen: Vermeidung von Aliasing bei der Lichterfassung
15 – Die Epipolargeometrie: Stereopsis und Ansichtssynthese
16 – Computergestützte Fotografie: Softwaredefinierte Bildgebung
17 – Die Rendering-Gleichung: Synthese der plenoptischen Funktion
18 – Informationstheorie und visuelle Daten: Komprimierung der 7D-Funktion
19 – Inverse Probleme in der Bildgebung: Funktionsrekonstruktion aus Abtastwerten
20 – Globale Beleuchtung: Die Vernetzung des Lichts
21 – Die Zukunft der plenoptischen Wissenschaft: Jenseits der menschlichen Wahrnehmung
Für wen ist diese Lektüre gedacht?
Dieses Buch richtet sich an Computerphysiker, Forscher im Bereich Computer Vision und Ingenieure für fortgeschrittene Bildgebung.
Wie können Sie aktiv werden?
Verlieren Sie den Blick für das Wesentliche und entdecken Sie die Struktur des Visuellen.
Beginnen Sie noch heute Ihre Reise in die multidimensionale Architektur des Lichts.