Tabea Braun ist Doktorandin im DFG-Graduiertenkolleg »Das Dokumentarische. Exzess und Entzug« an der Ruhr-Universität Bochum und Co-Koordinatorin des Netzwerks Topografische Bildmedien. In ihrer Forschung untersucht sie den Status topografischer Zeichnungen in den Bildpraktiken und -theorien der Frühen Neuzeit.
Felix Hüttemann (Dr.) ist wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Bonn. Er leitet gemeinsam mit Jens Schröter das von der Volkswagenstiftung geförderte Projekt »The Computerized Palate. Digital Technologies and the Lower Senses«. Zuvor war er Postdoktorand und wissenschaftlicher Mitarbeiter im DFG-Projekt »Einrichtungen des Computers. Zum Zusammenhang von Computer und Wohnen« am Institut für Medienwissenschaften der Universität Paderborn. Er promovierte an der Ruhr-Universität Bochum, im DFG-Graduiertenkolleg »Das Dokumentarische. Exzess und Entzug«. Seine Forschungsschwerpunkte umfassen Medienästhetiken und -theorien der Nahsinnlichkeit, Kulinarik und Wein in Relation zu Sensorik und KI sowie die Ideologiegeschichte reaktionären Denkens des Silicon Valley und ihre Technik- und Medienphilosophie.
Robin Schrade (Dr. phil.), geb. 1988, arbeitet als Medienwissenschaftler und wissenschaftlicher Koordinator an der Ruhr-Universität Bochum. Er promovierte ebendort im Rahmen des Graduiertenkollegs »Das Dokumentarische. Exzess und Entzug«. Seine Forschungsinteressen umfassen Suchmaschinen, digitale Medien, Technikgeschichte, Medienphilosophie, dokumentarische Praktiken und Grenzpolitiken.
Leonie Zilch ist wissenschaftliche Mitarbeiterin (Postdoc) am Institut für Film-, Theater-, Medien- und Kulturwissenschaft der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Ihre Forschungsinteressen liegen in den Bereichen Porn Studies, feministische Filmtheorien, Film- und Medienbildung, dokumentarische Formate und Dramaturgien, mediale Körperregime und der Wissensgeschichte weiblicher Sexualitäten.