Situating Scandinavian Poetry in the Computational Network Environment

· Poetry in the Digital Age Bók 2 · Walter de Gruyter GmbH & Co KG
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Um þessa rafbók

Man findet Lyrik heute oft jenseits des Buches: auf Theaterbühnen, im urbanen Raum oder im Internet. Poetische Sprache wird mit Musik oder visuellen Elementen kombiniert oder durch die Performance des ‚Poeten‘ oder der ‚Poetin‘ verstärkt. Das eröffnet neue Zugänge zu einer literarischen Gattung, die bislang als elitär oder abstrakt galt. Die interdisziplinäre Buchreihe widmet sich zeitgenössischer Lyrik in all ihren Facetten, von populärkulturellen Werken bis zu elaborierter Kunst. Dafür werden literaturwissenschaftliche Ansätze mit Performance Studies, Medien- und Filmwissenschaft, Sound Studies, Sprechwissenschaft und Visual Culture Studies verbunden.

Warum ist Lyrik derzeit so populär? Welche Theorien und Methoden müssen entwickelt werden, um neuen Formaten – z.B. Spoken Word Poetry, digitale Lyrik, Gedichte in Sozialen Medien – gerecht zu werden? Wie interagieren Populär- und ‚Hochkultur‘? Welche ästhetischen, kulturellen oder politischen Funktionen kommen den medialen Gestaltungs-, Präsentations- und Distributionsformen von Gedichten zu?

Die Reihe „Poetry in the Digital Age", herausgegeben von der Leiterin des gleichnamigen Forschungsprojekts, wird durch einen ERC Advanced Grant gefördert.

Advisory Board

Frieder von Ammon (München, DE); Hannes Bajohr (Berkeley, US); Jörg Döring (Siegen, DE); Julia Lajta-Novak (Wien, AT); Karen Leeder (Oxford, UK); Ralph Müller (Fribourg, CH); Jesper Olsson (Uppsala, SE); Paweł Piszczatowski (Warschau, PL); Jessica Pressman (San Diego, US); Antonio Rodriguez (Lausanne, CH); Hans Kristian S. Rustad (Oslo, NO); Holger Schulze (Kopenhagen, DK); Eckhard Schumacher (Greifswald, DE); Henrieke Stahl (Trier, DE); Birgitte Stougaard Pedersen (Aarhus, DK); Fabian Wolbring (Marburg, DE)

Man findet Lyrik heute oft jenseits des Buches: auf Theaterbühnen, im urbanen Raum oder im Internet. Poetische Sprache wird mit Musik oder visuellen Elementen kombiniert oder durch die Performance des ‚Poeten‘ oder der ‚Poetin‘ verstärkt. Das eröffnet neue Zugänge zu einer literarischen Gattung, ...

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Um höfundinn

Hans Kristian Strandstuen Rustad, University of Oslo, Oslo, Norway.

Hans Kristian Strandstuen Rustad, University of Oslo, Oslo, Norway.

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