Das Haus Zamis 145: 1889

· Das Haus Zamis Book 145 · BASTEI LÜBBE
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Georg traute seinen Augen kaum. Der Mann, der dort aus den Schatten getreten war, war niemand Geringeres als Michael Zamis! Georg kannte die Statur, kannte die Gesichtszüge in- und auswendig. Es konnte keine Verwechslung geben. Das war sein Vater, wie er leibte und lebte. Und doch war es unmöglich! Der Michael Zamis dieses Jahres - 1889 - müsste doch viel jünger sein, jünger noch als er, Georg, selbst! Was war das für ein neues Rätsel? Georgs Gedanken wurden jäh unterbrochen, als sein Vater das Wort an ihn richtete. »Wie bitte?« Mikail hob eine Braue. Fragend betrachtete er den anderen Mann. Ohne Erkennen, ohne Verständnis. »Wie haben Sie mich genannt?« Er kennt mich nicht, schoss es Georg durch den Kopf. Natürlich nicht. In dieser Zeit existiere ich ja noch längst nicht - eigentlich ...
Georg traute seinen Augen kaum. Der Mann, der dort aus den Schatten getreten war, war niemand Geringeres als Michael Zamis! Georg kannte die Statur, kannte die Gesichtszüge in- und auswendig. Es konnte keine Verwechslung geben. Das war sein Vater, wie er leibte und lebte. Und doch war es unmöglic...

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