Was ist das Kino anderes als der Versuch, die Welt neu zusammenzusetzen, Einstellung fÃŧr Einstellung, Wort fÃŧr Wort, in der Hoffnung, eine Form zu finden, in der alles Sinn ergibt? Aber wie man es dreht und wendet, am Ende lässt sich die Wirklichkeit nicht bÃŧndig machen. Und zeigt sich die GrÃļÃe eines Filmes nicht gerade im Umgang mit jenem Rest, den Scherben und wandernden Splittern des Wirklichen? In der Hoffnung, mit dieser Frage im Hinterkopf die LektÃŧre zu erhellen:
Die Redaktion
Inhalt
Vorwort
Revolver Live! Axelle Ropert
Mariano LlinÃĄs: Ein paar Tricks von Lubitsch
Interview Werner Nekes: Was ist Zeit im Film?
Interview: Händl Klaus
Raymond Depardon: Empty Quarter
Revolver Live! Sergei Loznitsa
Was ist das Kino anderes als der Versuch, die Welt neu zusammenzusetzen, Einstellung fÃŧr Einstellung, Wort fÃŧr Wort, in der Hoffnung, eine Form zu finden, in der alles Sinn ergibt? Aber wie man es dreht und wendet, am Ende lässt sich die Wirklichkeit nicht bÃŧndig machen. Und zeigt sich die GrÃļÃe ...