»POP« liefert feuilletonistische Artikel und Essays mit kritisch pointierten Zeitdiagnosen. »POP« bietet wissenschaftliche Aufsätze, die sich in Überblicksdarstellungen zentralen Themen der zeitgenössischen Popkultur widmen.
Die Zeitschrift richtet sich sowohl an Wissenschaftler_innen und Studierende als auch an Journalisten und alle Leser_innen mit Interesse an der Pop- und Gegenwartskultur.
Im ersten Heft geht es u.a. um Morrissey und Hebdige, Kriegsbilder, Energie und Burnout, Gedenken auf Facebook, Lady Gaga, Staat und Wall Street.
Moritz Baßler (Prof. Dr.), geb. 1962, lehrt Neuere deutsche Literatur und Kulturpoetik an der Universität Münster.
Robin Curtis (Prof. Dr.), geb. 1964, hat den Lehrstuhl für Medienkulturwissenschaft I an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf inne.
Heinz Drügh (Prof. Dr.) lehrt Neuere Deutsche Literatur und Ästhetik an der Goethe-Universität Frankfurt am Main.
Nadja Geer ist freie Autorin.
Thomas Hecken (Dr. phil.) ist freier Autor sowie Professor für Neuere deutsche Literatur, insbesondere Pop und Populäre Kulturen.
Mascha Jacobs, geb. 1978, ist freie Autorin und schreibt über Kunst, Pop, Literatur und Sozialpolitik.
Nicolas Pethes (Prof. Dr. phil.), geb. 1970, unterrichtet Neuere deutsche Literatur an der Universität zu Köln. Seine Arbeitsschwerpunkte umfassen die Mediengeschichte der Literatur, Diskurse über Medienwirkungen und Populärkultur sowie Wechselwirkungen zwischen Wissenschaft und Literatur.
Katja Sabisch ist Professorin für Gender Studies an der Ruhr-Universität Bochum.