Seit der Freiburger Orgeltagung 1926 galt er als eine Art Shooting Star der deutschen Orgelszene. Als er ab 1937 zum ersten Landeskirchenmusikdirektor für Bayern nach München berufen wurde, verbreiterte sich das Spektrum seiner Aufgaben erheblich. Umso mehr gewinnt man anhand des hier reichhaltig ausgebreiteten biographischen Materials den Eindruck, er sei auch in schwierigen Zeiten pausenlos unterwegs gewesen im Namen der evangelischen Kirchenmusik.