Dieser Band fragt nach dem Wechselspiel von Inszenierung und Gedächtnis, Bedeutetes zu verwirklichen und Verwirklichtes zu bedeuten, in Politik, Wissen, Kunst und Gesellschaft.
Hermann Blume (Dr. phil.) ist wissenschaftlicher Mitarbeiter des Instituts für Kulturwissenschaften und Theatergeschichte IKT (Wien), Redaktionsleiter der literaturwissenschaftlichen Zeitschrift »Sprachkunst« und Herausgeber der kritischen Ernst-von-Feuchtersleben-Gesamtausgabe.
Elisabeth Großegger (Dr. phil.) ist stellvertretende Leiterin des IKT (Wien). Ihre Forschungsschwerpunkte sind Burgtheater und Publikum, Mythos Prinz Eugen, Theateravantgarde und Theorie kultureller Praxis.
Andrea Sommer-Mathis (Dr. phil.) forscht auf dem Gebiet der höfischen Festkultur in der Frühen Neuzeit.
Michael Rössner (Univ.-Prof. Dr. phil., Dr. jur.) ist Professor für romanische und vergleichende Literaturwissenschaft mit besonderer Berücksichtigung Lateinamerikas an der Ludwig-Maximilians-Universität München und Direktor des IKT (Wien). Seine Forschungsschwerpunkte sind Renaissance- und Barockliteratur, Literatur der Avantgarde und des frühen 20. Jahrhunderts sowie Translation.