Helga Lutz (Prof. Dr.), geb. 1965, lehrt Historische Bildwissenschaft/Kunstgeschichte an der Universität Bielefeld und ist Projektleiterin im dort angesiedelten SFB »Praktiken des Vergleichens« mit einem Projekt zu Harun Farocki sowie Teilprojektleiterin in der DFG-Forschergruppe »Medien und Mimesis« der Bauhaus-Universität Weimar. Aktuelle Publikationen: »Bauhaus-Remix«, in: original bauhaus, hg. von Nina Wiedemeyer, München/London/New York 2019, S.124-132; »Linie und Faden. Text- und Bordürengestaltung in illuminierten Handschriften des 15. und 16. Jahrhunderts«, in: Johannes Grave/ Boris Roman Gibhardt ( Hg.), Schrift im Bild. Perspektiven auf Schrift-Bild-Relationen in den Künsten, Bielefeld 2018, S. 153-179.
Jan-Friedrich Mißfelder (M.A.) ist Assistent am Historischen Seminar der Universität Zürich; Forschungsschwerpunkte: Kultur- und Religionsgeschichte Deutschlands und Frankreichs in der Frühen Neuzeit, Politische Ideengeschichte, Carl Schmitt.
Tilo Renz (M.A.) ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Germanistik II der Universität Hamburg, arbeitet zu zeitgenössischer Literatur und Film sowie zur Heldenepik des Hochmittelalters.