Erwin Möde, geb. 1954 in Landshut, Dr. phil. Dr. theol. Lic. psych., ist Kath. Theologe und Klinischer Psychologe (Psychodiagnostik, -therapie, Forensik). Bis zu seiner Emeritierung 2019 war er Ordinarius für Christl. Spiritualität, Pastoraltheologie und -psychologie an der Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt, der er auch nach seiner Emeritierung als Forschungsprofessor angehört. Er ist Vorstandsmitglied des CKD.
Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz, Dr. phil., Dr. h.c., ist emeritierte Professorin für Religionsphilosophie und vergleichende Religionswissenschaft an der Universität Dresden und Leiterin des Europäischen Instituts für Philosophie und Religion an der Philosophisch-Theologischen Hochschule Benedikt XVI. in Heiligenkreuz bei Wien.
Merdan Güneş, geb. 1967, Dr. phil., Professor für Islamische Mystik, Philosophie und Glaubenslehre am Institut für Islamische Theologie der Universität Osnabrück.
André Habisch ist Professor für Christliche Gesellschaftslehre (Kath. Universität Eichstätt).
Giovanni Maio, Prof. Dr., geb. 1964, Studium der Medizin und Philosophie in Freiburg, Straßburg und Hagen. Seit 2005 Professor für Bioethik, seit 2006 Direktor des Instituts für Ethik und Geschichte der Medizin, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, und Geschäftsführender Direktor des Instituts für Ethik und Geschichte der Medizin. Er berät die Deutsche Bischofskonferenz wie auch die Bundesregierung und die Bundesärztekammer.
Reinhard Marx wurde 1953 geboren und ist seit 2008 Erzbischof von München und Freising. Zuvor war er ab 1996 Weihbischof in Paderborn und ab 2001 Bischof von Trier. Im Herbst 2010 wurde er in das Kardinalskollegium aufgenommen, war von 2013 bis 2023 Mitglied der Kardinalsgruppe zur Beratung von Papst Franziskus. Von 2014 bis 2020 war er Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz. Seit 2014 ist er Koordinator des damals neu errichteten Wirtschaftsrates im Vatikan.
Michael Wolffsohn, Prof. Dr., geb. 1947, ist Historiker und Publizist. Von 1981 bis 2012 arbeitete er als Professor für Neuere Geschichte an der Universität der Bundeswehr in München. Er hat zahlreiche Bücher, Aufsätze und Fachartikel verfasst und ist publizistisch und als vielbeachteter Vortragsredner tätig. Er erhielt zahlreiche Preise und Auszeichnungen, u.a. kürte der Deutsche Hochschulverband Michael Wolffsohn 2017 zum Hochschullehrer des Jahres und 2018 wurde er mit dem Franz-Werfel-Menschenrechtspreis der Stiftung Zentrum gegen Vertreibungen ausgezeichnet.