• sowjetischer und russischer sowie polnischer Literatur – unter anderem Turgenev, Dostoevskij, Miłosz und Herbert
• Animal Studies, Ökokritik und Umweltbewegung
• dem Umgang mit Krieg und Genozid im postjugoslawischen Raum
• Medien der Erinnerung
• Stereotypen in der wechselseitigen, interkulturellen Wahrnehmung und ihrem Ausdruck in der E- und U-Kultur.
Die Autorinnen und Autoren demonstrieren den ungebrochenen Facettenreichtum der Slavistik. Dass das Fach für die Zukunft bestens gerüstet ist, beweisen sie im Rahmen des Jungen Forums Slavistische Literaturwissenschaft.