KPL/CPL macht in erster Linie solche Texte der interessierten Öffentlichkeit (Linguisten, Historiker, Muttersprachler der Objektsprachen usw.) in kommentierter Form zugänglich, die über die Sprachen der ehemaligen europäischen Überseebesitzungen handeln und während der Kolonialepoche abgefasst wurden. Spezielles Augenmerk wird auf bisher unveröffentlichte oder heute nur schwer zugängliche Texte gelegt. In KPL/CPL werden außerdem Studien veröffentlicht, die der Frage nachgehen, inwiefern die kolonialzeitlichen linguistischen Texte den politischen und kulturellen Diskurs des Kolonialismus reflektieren. In der Reihe erscheinen sowohl Monographien als auch Sammelbände. Alle Manuskripte unterliegen einem Begutachtungsverfahren (double blind). Die bevorzugten Publikationssprachen sind Englisch und Deutsch.
Herausgeberrichtlinien für die Reihe und Hinweise zur Manuskripteinreichung finden Sie unter: http://www.ids-mannheim.de/lexik/LexikalischerWandel/kpl-cpl.
Danae Maria Perez, Zurich University of Applied Sciences, Switzerland; Eeva Sippola, University of Helsinki, Finland.