Der Schweiß perlte dem Blonden von der Stirn. Seine Augenlider flackerten; gleich würde er aufwachen. Zu zweit hielten Man'eela und er ihn ins Lager gedrückt, damit seine Wunden nicht wieder aufrissen. Der Fremde versuchte krampfhaft, sich zu bewegen, als müsse er sich wehren.
"Nein ... weg ...", stöhnte er. Nur langsam klärte sich sein Blick, schien er zu begreifen, dass ihm keine Gefahr drohte. Doch bevor Man'eela ihm etwas zu trinken einflößen konnte, versank er schon wieder in seinen Fieberträumen ...