In neun Kapiteln analysiert Asren Deniz den Einfluss wechselnder Regisseure auf die visuelle Identität, die langjährige Entwicklung der jungen Besetzung, Produktionsdesign und den visuellen Aufbau der magischen Welt, visuelle Effekte, Musik und Themensystem, Schnitt und Kontinuität, die tonale Entwicklung ins Dunkle, den kulturellen Einfluss sowie die Entscheidung, den abschließenden Stoff auf mehrere Filme zu verteilen.
Im Mittelpunkt steht die Frage, wie eine über viele Jahre produzierte Filmreihe trotz wechselnder kreativer Visionen eine erkennbare Identität bewahren und zugleich gemeinsam mit ihrem Publikum reifen konnte.
Das Buch richtet sich an Leserinnen und Leser, die sich für Filmregie, Produktionsdesign, visuelle Effekte, Musik, Schnitt, Adaption und Populärkultur interessieren und die Reihe aus einer filmwissenschaftlich orientierten Perspektive neu betrachten möchten.
Dieses Buch ist ein unabhängiges Werk der Kritik und des Kommentars. Es handelt sich nicht um eine offizielle Veröffentlichung und es besteht keine Verbindung, Billigung oder Zusammenarbeit mit der besprochenen Produktion, ihren Regisseurinnen und Regisseuren, ihrer Besetzung, ihren Produktionsfirmen oder Vertriebspartnern.