»Wie umgehen mit der Sehnsucht nach Zugehörigkeit, radikaler Wut und den blinden Flecken der eigenen Familie? Am Ende wird klar: Schweigen hat ein Verfallsdatum.« Börsenblatt
»Was auch heute in Deutschland mehr oder minder im Untergrund rumort, bringt Annegret Liepold mutig zur Sprache.« Abendzeitung
Annegret Liepold, geboren 1990 in Nürnberg, hat Komparatistik und Politikwissenschaften in München und Paris studiert. Für die Arbeit an ihrem Debüt Unter Grund erhielt sie zahlreiche Auszeichnungen, u.a. das Literaturstipendium der Stadt München sowie die Einladung zur 15. Schreibwerkstatt der Jürgen-Ponto-Stiftung und zur Romanwerkstatt des Literaturforums im Brecht-Haus Berlin. 2022 war sie Finalistin des open mike. 2025 erhielt sie den Debütpreis des Harbour Front Literaturfestivals und den Publikumspreis beim Franz-Tumler-Literaturpreis. Sie arbeitet für die »Bayerische Akademie des Schreibens« am Literaturhaus München.