Wilhelm Hauff, geboren am 29. November 1802 in Stuttgart, erhielt seine Schulausbildung ab 1817 in der Klosterschule Blaubeuren und studierte von 1820 bis 1824 Theologie und Philosophie in Tübingen. Er war zeitweilig als Hauslehrer tätig und reiste nach Frankreich und Norddeutschland. 1826 hatte er mit dem historischen Roman Lichtenstein großen Erfolg; bekannt war er vor allem für seine Kunstmärchen. Hauff wurde 1827 Redakteur des Morgenblatts für gebildete Stände, er starb am 18. November desselben Jahres infolge eines Nervenfiebers.
Thomas Vogt, geboren 1957, Schauspielausbildung von 1981 - 1985 an der Hochschule der Künste in Berlin. Von 1985 - 1989 Theaterengagements am Schauspielhaus Zürich und dem Stadttheater Freiburg sowie Rollen in Film und Fernsehen. Seit 1990 lebt er als freischaffender Sprecher in Berlin. Thomas Vogt ist ein bekannter Synchronsprecher für Kino- und Fernsehfilme, so spricht er beispielsweise Laurence Fishburne in Matrix und ist die deutsche Stimme von Colin Firth, Clive Owen, Rupert Everett und Chris Noth.