Louis Lambert

· LILYLA HÃķrbuch-Editionen · āļšāļĢāļĢāļĒāļēāļĒāđ‚āļ”āļĒ Friedrich Frieden
āļŦāļ™āļąāļ‡āļŠāļ·āļ­āđ€āļŠāļĩāļĒāļ‡
4 āļŠāļĄ. 40 āļ™āļēāļ—āļĩ
āļ‰āļšāļąāļšāļŠāļĄāļšāļđāļĢāļ“āđŒ
āļĄāļĩāļŠāļīāļ—āļ˜āļīāđŒ
āļŦāļ™āļąāļ‡āļŠāļ·āļ­āđ€āļĨāđˆāļĄāļ™āļĩāđ‰āļˆāļ°āļĄāļĩāļ§āļēāļ‡āļˆāļģāļŦāļ™āđˆāļēāļĒāđƒāļ™āļ§āļąāļ™āļ—āļĩāđˆ 11 āļĄāļāļĢāļēāļ„āļĄ 2570 āļˆāļ°āđ„āļĄāđˆāļĄāļĩāļāļēāļĢāđ€āļĢāļĩāļĒāļāđ€āļāđ‡āļšāđ€āļ‡āļīāļ™āļˆāļēāļāļ„āļļāļ“āļˆāļ™āļāļ§āđˆāļēāļŦāļ™āļąāļ‡āļŠāļ·āļ­āļˆāļ°āļ§āļēāļ‡āļ‚āļēāļĒ

āđ€āļāļĩāđˆāļĒāļ§āļāļąāļšāļŦāļ™āļąāļ‡āļŠāļ·āļ­āđ€āļŠāļĩāļĒāļ‡āđ€āļĨāđˆāļĄāļ™āļĩāđ‰

Bereits mit fÞnf Jahren ist Louis Lambert eine Leseratte, welche in diesem zarten Alter bereits das alte und neue Testament verschlingt. Zum Schutz vor dem MilitÃĪrdienst wird Louis in die Obhut eines Onkels Þbergeben, der ihn auf eine klerikale Laufbahn vorbereiten soll. Ein paar hundert BÞcher spÃĪter wird Louis durch finanzielle FÃķrderung von Madame de Stael auf einem religiÃķsen Internat mit militÃĪrischen Erziehungsmethoden untergebracht, wo er seinen besten Jugendfreund, welcher als Ich-ErzÃĪhler auftritt, kennenlernt. Bei einem Ausflug beeindruckt Louis seinen Kameraden mit einer Hypothese Þber die UnabhÃĪngigkeit des Geistes vom KÃķrper anhand von Argumenten, die ebenso klar wie elegant sind. Louis Verstand scheint keine Grenzen zu kennen ? er formuliert Theorien fÞr noch nicht vorhandene wissenschaftliche Fachgebiete und entwickelt schließlich eine philosophische Formel fÞr das Mysterium Leben, in welchem die Wissenschaft und Gott gleichberechtigt sind und parallel existieren dÞrfen, wobei der allmÃĪchtige Vater keins seiner Rechte verliert. Diese ?Abhandlung Þber den Willen? wie er sie tauft wird zu seinem intellektuellen Schicksal. Durch die Konfrontation mit der RealitÃĪt des Studienbetriebs und des zivilen Lebens Þberfordert und komplett desillusioniert kehrt Louis schließlich zu seinem Onkel zurÞck, da die Erbschaft seiner verstorbenen Eltern aufgebraucht ist. Letzten Endes findet er seinen Weg zur Wahrheit, doch er zahlt einen schrecklichen Preis dafÞr....
Bereits mit fÞnf Jahren ist Louis Lambert eine Leseratte, welche in diesem zarten Alter bereits das alte und neue Testament verschlingt. Zum Schutz vor dem MilitÃĪrdienst wird Louis in die Obhut eines Onkels Þbergeben, der ihn auf eine klerikale Laufbahn vorbereiten soll. Ein paar hundert BÞcher s...

āļŠāļģāļĢāļ§āļˆāļŦāļ™āļąāļ‡āļŠāļ·āļ­āđ€āļĨāđˆāļĄāļ­āļ·āđˆāļ™āđ†

āļ‚āđ‰āļ­āļĄāļđāļĨāļāļēāļĢāļŸāļąāļ‡

āļŠāļĄāļēāļĢāđŒāļ—āđ‚āļŸāļ™āđāļĨāļ°āđāļ—āđ‡āļšāđ€āļĨāđ‡āļ•
āļ•āļīāļ”āļ•āļąāđ‰āļ‡āđāļ­āļ› Google Play Books āļŠāļģāļŦāļĢāļąāļš Android āđāļĨāļ° iPad/iPhone āđāļ­āļ›āļˆāļ°āļ‹āļīāļ‡āļ„āđŒāđ‚āļ”āļĒāļ­āļąāļ•āđ‚āļ™āļĄāļąāļ•āļīāļāļąāļšāļšāļąāļāļŠāļĩāļ‚āļ­āļ‡āļ„āļļāļ“ āđāļĨāļ°āļŠāđˆāļ§āļĒāđƒāļŦāđ‰āļ„āļļāļ“āļ­āđˆāļēāļ™āđāļšāļšāļ­āļ­āļ™āđ„āļĨāļ™āđŒāļŦāļĢāļ·āļ­āļ­āļ­āļŸāđ„āļĨāļ™āđŒāđ„āļ”āđ‰āļ—āļļāļāļ—āļĩāđˆ
āđāļĨāđ‡āļ›āļ—āđ‡āļ­āļ›āđāļĨāļ°āļ„āļ­āļĄāļžāļīāļ§āđ€āļ•āļ­āļĢāđŒ
āļ„āļļāļ“āļŠāļēāļĄāļēāļĢāļ–āļ­āđˆāļēāļ™āļŦāļ™āļąāļ‡āļŠāļ·āļ­āļ—āļĩāđˆāļ‹āļ·āđ‰āļ­āļˆāļēāļ Google Play āđ‚āļ”āļĒāđƒāļŠāđ‰āđ€āļ§āđ‡āļšāđ€āļšāļĢāļēāļ§āđŒāđ€āļ‹āļ­āļĢāđŒāļšāļ™āļ„āļ­āļĄāļžāļīāļ§āđ€āļ•āļ­āļĢāđŒāļ‚āļ­āļ‡āļ„āļļāļ“

āļĢāļēāļĒāļāļēāļĢāļ­āļ·āđˆāļ™āđ† āļ—āļĩāđˆāđ€āļ‚āļĩāļĒāļ™āđ‚āļ”āļĒ Honore de Balzac

āļŦāļ™āļąāļ‡āļŠāļ·āļ­āđ€āļŠāļĩāļĒāļ‡āļ—āļĩāđˆāļ„āļĨāđ‰āļēāļĒāļāļąāļ™

āļšāļĢāļĢāļĒāļēāļĒāđ‚āļ”āļĒ Friedrich Frieden