Der in England 1903 gestrandete, mittellose Amerikaner Henry Adams wird durch einen Zufall Gegenstand einer Wette. Die beiden ebenso exzentrischen wie schwerreichen Londoner BrÃŧder Oliver und Roderick Montpellier kÃļnnen sich nicht darÃŧber einigen, was passieren wÃŧrde, wenn man einen mittellosen Menschen mit einer Banknote Ãŧber eine Million Pfund ausstattet. Um Klarheit zu gewinnen, händigen sie dem abgebrannten Seemann Adams eben eine solche Banknote aus. Einen ganzen Monat darf er den Geldschein weder ausgeben noch wechseln. Ohne dass er die Banknote antasten muss, ändert sich Adams' Leben von Grund auf. Allein durch ihr Vorzeigen erlangt er den Ruf eines bedeutenden amerikanischen Millionärs. Ihm Ãļffnen sich plÃļtzlich alle TÃŧren. Im Hinblick auf mÃļgliche kÃŧnftige Geschäfte sind alle Leute gerne bereit, ihm groÃzÃŧgig Kredite einzuräumen. Auch in der High Society Ãļffnen sich ihm die TÃŧren. Seine Aktienentscheidungen beeinflussen sogar die BÃļrsekurse. Auf einem der Empfänge lernt Henry Adams die hÃŧbsche Portia Lansdowne kennen und lieben. Sie hält auch dann noch zu ihm, als herauskommt, dass er kein superreicher Amerikaner ist. Allerdings muss er auch feststellen, dass sein Reichtum nicht nur positive Seiten hat. Als der Geldschein kurzzeitig verschwindet, bricht auch das Vertrauen in Adams sofort ein.
Der in England 1903 gestrandete, mittellose Amerikaner Henry Adams wird durch einen Zufall Gegenstand einer Wette. Die beiden ebenso exzentrischen wie schwerreichen Londoner BrÃŧder Oliver und Roderick Montpellier kÃļnnen sich nicht darÃŧber einigen, was passieren wÃŧrde, wenn man einen mittellosen M...